Vom komplexen Vorbehandlungsprozess zur effizienteren Prozessführung: HANSA Klimasysteme optimiert den Korrosionsschutz mit AD Chemicals GmbH

Bei RLT-Geräten für Schulen, Sporthallen, Schwimmbäder, Industrie, Rechenzentren und technische Infrastruktur geht es bei Qualität nicht nur um Luftbehandlung und Regeltechnik. Auch der Schutz metallischer Gehäuse und Konstruktionsteile spielt eine wichtige Rolle. Das gilt besonders für die HANSA Klimasysteme GmbH, einen deutschen Hersteller individueller Lüftungs- und Klimasysteme für unterschiedliche Anwendungsbereiche.

HANSA liefert unter anderem Lösungen für Schwimmbäder, IT Kühlung, Hygiene, Industrie, Labore und Schulen. Charakteristisch für das Unternehmen ist der hohe Grad an Individualität. Viele Geräte werden projektspezifisch geplant und gebaut, häufig in kleinen Serien oder als individuelle Lösung. Dadurch unterscheiden sich auch Materialauswahl, Konstruktion und Oberflächenbehandlung je nach Projekt.

Der Hauptmarkt von HANSA liegt in Deutschland, die RLT-Geräte kommen jedoch auch in Luxemburg und vereinzelt darüber hinaus zum Einsatz. In der Produktion arbeitet das Unternehmen mit unterschiedlichen Materialien und Komponenten, darunter Sendzimir verzinktes Blech, standardmäßig verzinkter Stahl, Edelstahl, Aluminium und polyesterbeschichtete Materialien.

Hansa Klimasysteme

Gerade diese Materialvielfalt macht die Oberflächenbehandlung zu einem kritischen Prozessschritt. Die Lüftungsgeräte von HANSA werden in Umgebungen eingesetzt, in denen Feuchtigkeit, Kondensation, Temperaturschwankungen oder chemische Belastungen eine Rolle spielen können. Dazu zählen Schwimmbäder mit chlorhaltiger Atmosphäre, industrielle Anlagen, Serverräume, Telekommunikationsanwendungen und Energieinfrastruktur. Auch bei Konverterstationen, in denen Energie aus Wind und Sonne umgewandelt und weitertransportiert wird, werden hohe Anforderungen an Zuverlässigkeit und Lebensdauer gestellt.