Die Umstellung auf PreCoat CPF
Van Maren stand vor der Entscheidung bezüglich einer Investition. Nick van Maren: „Der vorige chemische Prozess hatte unsere Wannen und Leitungen angegriffen. Um weitermachen zu können, mussten wir also investieren. Dann sucht man natürlich auch nach neuen Techniken, und so stießen wir auf PreCoat CPF. Zunächst haben wir die Leitungen ausgetauscht und die Wannen gereinigt, um einen guten Neustart mit diesem Produkt zu gewährleisten.

Der wichtigste Vorteil ist, dass wir PreCoat CPF bei einer Temperatur von nur etwa 35 °C verwenden können, während unser früherer chemischer Prozess (herkömmliche Eisenphosphatierung) erst bei 60 bis 65 °C optimal wirkte. Da die Temperatur in unserer Produktionshalle oft sowieso schon um die 34 °C beträgt, brauchen wir kaum zu heizen, um das Bad auf der richtigen Temperatur zu halten. Dadurch sparen wir etwa 1 500 Euro pro Monat.“
Über seine Erfahrungen mit AD berichtet er weiter: „Da PreCoat CPF für verschiedene Metalle geeignet ist, können wir den Prozess für nahezu alle Werkstoffe nutzen, die wir hier beschichten, darunter Stahl, Aluminium und Edelstahl. Dadurch brauchen wir weniger Bäder, und wir können schneller produzieren. Ein weiterer Vorteil ist die hervorragende Entfettungswirkung von PreCoat CPF. Wir können uns nun wirklich darauf verlassen, dass die Produkte nach der Behandlung einwandfrei sauber sind. Wir stellen auch fest, dass die Wannen und Leitungen viel sauberer bleiben und dass sich eventuelle Verschmutzungen einfacher beseitigen lassen. Die Bäder sind auch viel stabiler; wir können nun oft schon optisch feststellen, dass die Flüssigkeit noch gut ist. Natürlich kontrollieren wir sie auch regelmäßig mithilfe von Analysen, aber auch da zeigt sich, dass die Parameter sehr stabil sind.“
Auch hinsichtlich des Wasserverbrauchs stellt van Maren Verbesserungen fest: „Bevor wir auf PreCoat CPF umgestiegen sind, haben wir sowohl zum Spülen als auch zum Nachspülen in unserem Prozess VE-Wasser verwendet, was die Ergebnisse der Vorbehandlung verbessert hat. Nach der Umstellung auf PreCoat CPF haben wir aber entdeckt, dass das Nachspülen mit Leitungswasser anstelle von VE-Wasser vergleichbare oder sogar bessere Ergebnisse bringt. Dadurch, dass wir zum Nachspülen jetzt Leitungswasser statt VE-Wasser verwenden, sparen wir jeden Monat bis zu 800 Euro.“
So spart Van Maren Coating durch die Umstellung auf PreCoat CPF nun Energie- und Reinigungs- als auch Produktions- und Wasserkosten. Das Unternehmen hofft, mit PreCoat CPF längerfristig noch viel größere Einsparungen und Nachhaltigkeitsvorteile realisieren zu können.